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Neu + aktuell

Was gibt es Neues

Was gibt es für technische Neuerungen auf dem Automobilmarkt? Mit welchen Modellen darf der Autofahrer in nächster Zeit rechnen? Wir werfen einen Blick in die Zukunft.

 

Neue B-Klasse

Mercedes-Benz zeigt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt (15.-25.9.2011) als Weltpremiere die neue B-Klasse. Seinen dynamischen Anspruch signalisiert der kompakte Sports Tourer bereits optisch durch die niedrigere Fahrzeughöhe und die aufrechtere Sitzposition. Mit einem neuen Vierzylinder-Ottomotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, einem neuen Dieselmotor, einem neuen Doppelkupplungsgetriebe und einem neuen Schaltgetriebe sowie neuen Assistenzsystemen läutet der Fronttriebler auch technologisch ein neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz ein. Zu den europäischen Händlern rollt sie im November 2011.

 

Neuer Motor

Renault hat einen neuen 1,6-Liter-Dieselmotor entwickelt. Der Energy dCi 130 mit Start & Stop-Automatik wird mittelfristig den dCi-130-Motor mit 1,9 Litern Hubraum ersetzen und verbraucht ein Fünftel weniger Kraftstoff. Im Scénic und Grand Scénic ermöglicht das neue Triebwerk mit 96 kW / 130 PS Leistung einen kombinierten Verbrauch von 4,4 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer (nach EU-Norm). Die CO2-Emissionen betragen 115 Gramm pro Kilometer.

 

Fünfsitzer

BMW bietet den X6 ab April 2011 auch als Fünfsitzer mit Fondsitzbank statt zwei Einzelsitzen hinten an. Die Wunschausstattung ist auch für den X6 M erhältlich. Ausgenommen ist lediglich der Active Hybrid. Der zusätzliche Sitzplatz tritt an die Stelle der beim Viersitzer in der Fondmitte angeordneten Ablage. Auch für die fünfsitzige Variante stehen optional die Lederausführungen Nevada und Exklusivleder Nappa sowie die BMW Individual-Lederausstattung Merino in allen Farben zur Auswahl. Eine weitere Neuerung betrifft die serienmäßige Achtgang-Sport-Automatik. Der BMW X6 verfügt künftig über Schaltwippen am Lenkrad, deren Bedienlogik dem bei den M-Modellen gewohnten Prinzip entspricht. Bei manuellen Eingriffen in die Gangwahl der Achtgang-Sport-Automatik dient somit das rechte Paddle zum Hoch- und das linke zum Herunterschalten. (ampnet/jri)

 

Korea greift an

Der koreanische Hersteller Ssangyong greift mit neuen Modellen an. Mehr zu den neuen Fahrzeugenlesen Sie hier.

 

Schutz vor Fehlbetankung

Der Tankvorgang ist für den täglichen Autofahrer so automatisiert, dass sich die meisten auf ihre Routine verlassen und gar nicht mehr genau hinschauen, mit welchem Kraftstoff sie ihr Auto betanken. Man kann es hundert Mal richtig machen, und trotzdem – oder gerade deswegen – schleicht sich irgendwann der Fehler ein: Man greift die falsche Zapfpistole. Das kann fatal enden: Benzin im Dieselkraftfahrzeug zieht im schlimmsten Fall einen totalen Motorschaden und damit hohe finanzielle Belastungen, Wartezeit und Ärger nach sich.

Bei sieben Diesel-Modellen von Peugeot kann das nicht mehr passieren. Bereits jetzt sind 207, das Coupé-Cabriolet 207 CC und der Kombi 207 SW damit ausgerüstet. Die Modelle 3008 und 5008 sowie der neue 508 / 508 SW verfügen über den serienmäßigen Fehlbetankungsschutz ab März.

Das Prinzip erscheint einfach: Eine kleine Klappe im Tankeinfüllstutzen erkennt, ob es die richtige Zapfpistole ist. Bei der Falschen öffnet sich die Klappe nicht, eine Betankung ist somit nicht möglich. Das gilt auch für große LKW-Diesel-Zapfpistolen. Allerdings darf der Zapfhahn nicht mit Gewalt in die Öffnung gedrückt werden.

Allein beim ADAC müssen die Helfer rund 5.000 Mal im Jahr ausrücken, um zu retten, was zu retten ist. Da sind die Pechvögel, die ihren Irrtum direkt an der Zapfsäule bemerken und die Tankstellenbetreiber um Hilfe bitten, noch gar nicht mitgezählt. Zwar vertragen ältere Dieselmotoren ohne Direkteinspritzung ein paar Liter Benzin, moderne Aggregate allerdings reagieren darauf allergisch.

Wer seinen Motor nach der Fehlbetankung noch nicht gestartet hat, kommt mit dem Abpumpen des Benzins aus dem Tank davon. Befindet sich der falsche Sprit jedoch bereits im Kraftstoffsystem, wird der Reinigungsaufwand wesentlich größer. Wer nicht gemerkt hat, dass er eventuell an der falschen Zapfsäule war, wird nach kurzer Fahrzeit durch kräftiges Nageln im Motor darauf hingewiesen. Dann hilft nur noch eines: Sofort anhalten.

 

Der Scenic soll jetzt deutlich günstiger werden.

 

Scenic

Renault ermöglicht den Einstieg in die kompakte Van-Klasse jetzt günstiger: Die neue Ausstattungsvariante Scénic Authentique 1.6 16V 110 kostet 18.900 Euro und ist damit 700 Euro preiswerter als das bisherige Basismodell.

Serienmäßig sind die Klimaanlage mit Pollenfilter, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel und der höhenverstellbare Fahrersitz an Bord. Für zusätzlichen Komfort sorgt die Keycard zum Öffnen und Verriegeln der Türen. Darüber hinaus punktet der Trendsetter in der kompakten Van-Klasse mit hervorragender Modularität. Die drei Einzelsitze im Fond sind längs einstellbar und verfügen über komplett umklappbare Rückenlehnen. Das Kofferraumvolumen beträgt 470 bis 555 Liter. Werden die Sitze in der zweiten Reihe ausgebaut, fasst das Heckabteil sogar 1.870 Liter.

Zur Renault typischen Sicherheitsausstattung zählen Frontairbags, Seitenairbags vorn und Windowbags für beide Sitzreihen. Dazu kommt das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Untersteuerkontrolle und Antriebsschlupfregelung ASR. Der sparsame 1.6 16V-Benziner mit 81 kW/110 PS benötigt 7,4 Liter Superkraftstoff pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 174 Gramm je Kilometer.

 

Neue Variante

Peugeot erweitert das Modellangebot seiner 308 CC-Baureihe um die neue Version 308 CC 200. Sie verfügt über den bereits aus dem Sport-Coupé RCZ und dem 308 GTi bekannten 1.6 Liter THP-Benzinmotor mit 147 kW (200 PS)*.

Der Euro5-konforme 1.6 Liter Vierzylinder THP-Motor verbindet die Technologien THP (Twin-Scroll-Turbolader und Benzindirekteinspritzung), VTi (variabler Ventilhub auf der Einlassseite und Nockenwellenverstellung) und VVT (variable Ventilhubsteuerung einlassseitig). In Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe beschleunigt der Vierzylinder den 308 CC in 8,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 237 km/h.

Der elastische Motor bleibt trotz seiner sportlichen Leistungscharakteristik sparsam: Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,0 l/100 km, die CO2-Emissionen erreichen kombiniert 162 g/km. Ein Motorsoundgenerator optimiert beim Beschleunigen den Klang des 200 PS-Triebwerks. Das Fahrwerk mit serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallrädern und größeren Scheibenbremsen wurde speziell auf die 200 PS-Version abgestimmt.

Der in fünf Außenfarben lieferbare 308 CC 200 bietet zum Grundpreis von 34.900 Euro eine vollwertige Serienausstattung: Sie umfasst neben sechs Airbags ein abschaltbares ESP, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Einparkhilfe hinten, Windschott, Sitzheizung vorn und Nackenheizung „Airwave“. Reifendrucksensoren und eine exklusive Lederausstattung im Bi-Ton Schwarz/Vintage Bordeauxrot sind ebenfalls Serie. Ein JBL®-Soundsystem sorgt für Musikgenuss, ein Navigationssystem WIP Nav inklusive PEUGEOT Connect Box für perfekte Orientierung sowie Unfall- und Pannenhilfe in Notsituationen. Ein kleineres Sportlederlenkrad verstärkt den dynamischen Charakter. Ebenfalls serienmäßig sind Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht und Stoßfänger in sportlicher Optik, hinten mit Diffusor-Design.

 

Fahrer-Assistent-Systeme sollen Unfälle verhindern helfen.

 

Fahrer-Assistent

Jeder dritte registrierte Unfall in der Stadt passiert bei Geschwindigkeiten von weniger als 30 Stundenkilometern. Zahlen der GIDAS-Unfalldatenbank (German In-Depth Accident Study) beweisen, dass bei Auffahrunfällen mit Personenschaden in Deutschland rund 30 Prozent der Fahrer vor der Kollision gar nicht bremsen und fast jeder zweite nicht die volle Bremsleistung nutzt. Continental hat einen Notbremsassistenten entwickelt, der unmittelbar vor einer Kollision eine automatische Notbremsung einleitet, wenn der Fahrer keine Reaktion zeigt.

Notbremsassistenten können nach Angaben der Unfallforschung der Versicherer (UDV) rund 40 Prozent der Unfälle mit Personenschaden verhindern. UDV-Leiter Siegfried Brockmann: „Notbremsassistenten sind nach der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC die Assistenzsysteme mit dem größten Potenzial. Auch ohne Fußgängererkennung vermeiden sie – wenn jedes Fahrzeug damit ausgerüstet wäre – nach unseren Berechnungen zwei Prozent aller Getöteten, acht Prozent aller Schwerverletzten und 31 Prozent aller Leichtverletzten. Dieses Potenzial wird mit verlässlicher Erkennung von Fußgängern und stehenden Fahrzeugen noch deutlich größer.“

Eine weitere Hilfe im Stadtverkehr bietet der Notbremsassistent. Bei einem Test des ADAC erhielt das von Volvo entwickelte „City Safety“-System im Volvo XC60, das auf einem Abstandssensor von Continental basiert, die Gesamtnote „gut“. Einige Kfz-Versicherungen honorieren inzwischen solche Fahrerassistenzsysteme, indem sie einen Rabatt auf die Prämie gewähren.
Ein weiterer elektronischer Helfer im Stadtverkehr ist das Abbiegelicht, das bis Tempo 70 und mit eingeschaltetem Abblendlicht eingreift. Hier wird auch der Bereich schräg vor dem Wagen ausgeleuchtet, um Fußgänger oder Straßenpoller besser zu erkennen. Auch das „Blind Spot Detection“-System, das unter anderem im XC60 von Volvo eingesetzt wird, ist ein lebensrettender Helfer. Es überwacht per Kamera oder Radar den toten Winkel, den schwer einsehbaren Bereich seitlich hinter dem Fahrzeug, und warnt den Fahrer auch in der Stadt vor gefährlichen Spurwechseln.

 

Bi-Fuel

Seit Marktstart des neuen Polo im März vergangenen Jahres sind über 310.000 Bestellungen eingegangen. Nun legt Volkswagen noch einen drauf und bietet seinen Bestseller ab sofort mit BiFuel-Antrieb an. Im Polo BiFuel senkt der Betrieb mit Autogas die CO2-Emissionen um über neun Prozent. Mit Kraftstoffkosten von rund 5,18 Euro für 100 Kilometer* im LPG Betrieb ist er darüber hinaus äußerst sparsam.

 

Mittelklasse gestrafft

eugeot hat die 407-Modellpalette gestrafft. Den Einstieg für 407 Limousine und Lifestyle-Kombi 407 SW bildet ab sofort die Edition „Millesim 200“. Die Preise beginnen bei 21.890 Euro (SW: 22.690 Euro). 407 und 407 SW Edition „Millesim 200“ verfügen über eine umfangreiche Serienausstattung. Sie umfasst neben sieben Airbags das ESP mit ASR, eine Audioanlage WIP Sound, elektrische Fensterheber, eine Geschwindigkeitsregelanlage und eine Klimaautomatik. Darüber steht die Ausstattungsversion Sport, die zum Beispiel zusätzlich über das Sicht-Paket und 17“- oder 18“-Leichtmetallfelgen verfügt. Der 407 SW Sport hat außerdem ein Panorama-Glasdach serienmäßig.

Als Motorisierungen stehen ein 1.8 Liter Benziner mit 92 kW (125 PS) und ein 2.0 Liter Benziner mit 103 kW (140 PS) und Fünfgang-Schaltgetriebe zur Verfügung. Vier Diesel-Motoren mit serienmäßigem FAP ergänzen das Angebot – ein 1.6 Liter HDi FAP 110 (80 kW/109 PS), ein 2.0 Liter HDi FAP mit 103 kW (140 PS) und Sechsgang-Schaltgetriebe oder 120 kW (163 PS) und Sechsstufen-Automatik. Top-Motor ist der 2.2 Liter HDi FAP Bi-Turbo mit 125 kW (170 PS) und Sechsgang-Schaltgetriebe.

Lieferbar sind auch 407 und 407 SW JBL®. Bei diesen Sondermodellen sorgt ein JBL®-Soundsystem mit 240 Watt Leistung und zehn Lautsprechern für höchsten Musikgenuss. Das Sondermodell 407 JBL® ist ab 26.100 Euro (SW: 27.400 Euro) bestellbar.

407 und 407 SW Business-Line speziell für Geschäftskunden bleiben ebenfalls im Angebot. Preise: ab 29.462 Euro (SW: 30.762 Euro).

 

Audi-Neuheit

Überragende Fahrleistungen, atemberaubende Dynamik und das intensive Erlebnis des offenen Fahrens: Audi bringt den R8 Spyder 5.2 FSI quattro an den Start. Seine Außenhaut besteht in einigen Bereichen aus Kohlefaser-Verbundmaterial, die Audi Space Frame-Struktur (ASF) aus Aluminium integriert ein leichtes Stoffverdeck. Der V10-Motor leistet 386 kW (525 PS), er katapultiert den offenen Zweisitzer in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und macht ihn 313 km/h schnell.

 

Emotion bei Toyota

Der neue Toyota  mit bösen Augen. Foto: dpp

Bei Toyota gibt es wieder Emotionen. Auf dem ganz in Weiß gehaltenen Toyota-Stand auf dem Genfer Automobil Salon setzte ein knallroter Sportwagen den Akzent: Der Toyota FT-68 ist zwar noch ein Konzept, soll aber schon Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen. Endlich wieder ein klassisches 2+2 Sportcoupè von Toyota. Eine lange Haube mit „bösen“ Schlitzaugen-Scheinwerfern und einem eindrucksvollen Kühler-Schlund prägen das Gesicht. Unter der Haube treibt ein Zwei-Liter-Boxermotor von Fuji Heavy Industries (Subaru) mit über 200 PS die Hinterräder an. Das verspricht Sportwagen-Spaß pur. (dpp)

 

Günstiger Dacia-Start

Mit dem neuen Dacia Duster hat auf dem Genfer Auto-Salon das erste Sports Utility Vehicle (SUV) der rumänischen Marke seine Weltpremiere gehabt. Der kompakte SUV überzeugt mit attraktiver Optik, exzellentem Platzangebot und moderner Antriebstechnologie zu einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis: Dacia bietet den Duster in der Version mit Vorderradantrieb (4x2) in Europa bereits ab 11.900 Euro an. Die Allradversion (4x4) startet in Deutschland ab
13.700 Euro.

 

Neuer Touareg

Erst vor zwei Wochen feierte der neue Touareg seine Weltpremiere in München, nun beginnt bereits der Vorverkauf: Ab sofort können interessierte Kunden die neueste Generation des Oberklasse-SUV im Handel ordern. Von Anfang an ist auch die Hybrid-Version bestellbar, die mit einem Verbrauch von 8,2 Litern Kraftstoff punkten will.

 

Cadillac goes Europe

Unter anderem  mit dem CTS Coupe will die GM-Tocher Cadillac auf den europäischen Markt. © Copyright General Motors

GM wird eine neue Tochtergesellschaft, Cadillac Europe, aufbauen, um eine spezifisch auf Europa abgestimmte Cadillac-Produktpalette zu importieren und zu vertreiben. Der Vertrieb erfolgt durch ein Netz autorisierter Händler und Servicebetriebe in europäischen Schlüsselmärkten.

„Europa ist ein wichtiger Markt für Cadillac“, sagt Bryan Nesbitt, General Manager von Cadillac. „Dieser Neustart beweist unsere Entschlossenheit, Cadillac als globale Premium-Marke voranzubringen. Eine gute Nachricht für alle, die exklusive Importe suchen.“ Als Europapremiere präsentiert Cadillac in Genf das CTS Coupé – die bisher wohl markanteste Umsetzung der neuen Cadillac-Designsprache. In Nordamerika wird das Coupé noch in diesem Frühling zu den Händlern gelangen, während die Markteinführung in Europa für den Herbst dieses Jahres vorgesehen ist.

Die klassische 2+2-Konfiguration des neuen Coupés birgt eine Vielzahl technischer Highlights wie die Rückfahrkamera oder das leistungsorientierte Fahrwerk, wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb.Das Coupé ergänzt die CTS-Baureihe mit der Limousine CTS Sport Sedan, dem hochkarätigen CTS-V (564 PS / 415 kW) sowie dem ebenfalls neuen CTS Sport Wagon. Auch vom Coupé wird es eine Hochleistungsvariante „V“ geben, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommt.

Cadillac wird in Genf auch den neuen CTS Sport Wagon ausstellen, sowie den CTS Sport Sedan und das Topmodell CTS-V. Mit Modelljahr 2011 wird der Sportwagon verfügbar sein, während Bestellungen für CTS Sport Sedan und CTS-V bereits entgegen genommen werden. Ebenfalls mit Modelljahr 2011 wird der neue SRX, Cadillacs Premium Crossover, in Europa eingeführt. Der SRX verbindet ein vollständig neues Design mit einem effizienten High-Tech-Motor mit 269 PS (198 kW).
Der Escalade Hybrid, ebenfalls in Genf zu sehen, steht für das weltweit erste Luxus Sport Utility Vehicle (SUV), in welchem der verbrauchseffiziente Two-Mode Hybridantrieb zum Einsatz kommt. Gegenüber dem herkömmlichen Modell ermöglicht die moderne Hybridtechnologie eine mehr als 40-prozentige Verbrauchsreduktion im Stadtverkehr und erheblich reduzierte CO2-Emissionen.

Dank der Two-Mode Hybridtechnologie kann der Escalade Hybrid aus dem Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten ausschliesslich elektrisch gefahren werden. Weitere Einsparungen bei diesem Fahrzeug mit permanentem Allradantrieb resultieren aus der partiellen Zylinderabschaltung (Active Fuel Management), wobei der Vortec 6,0 V8-Motor unter bestimmten Fahrbedingungen nur auf vier anstelle von acht Zylindern läuft.

Über Cadillac
Cadillac entwickelt und baut seit 1902 Automobile im Luxus- und Premium-Segment. In den vergangen Jahren entwickelte die amerikanische Automobilmarke eine charakteristische neue Design-Linie und baute die Modellpalette gezielt aus. Parallel dazu entwickelte sich Cadillac zu einer Automobilmarke mit globaler Präsenz.

 

Neuer Cross-Golf

Die aktuelle Golf-Baureihe debütiert auf dem Genfer Autosalon mit einer Neuauflage des CrossGolf. Mit neuem Design, neuen TDI- und TSI-Motoren und neuer Ausstattung. Nach dem klassischen Golf, dem Golf Plus, dem Golf Variant, dem Golf GTI und dem erst vor wenigen Wochen eingeführten Golf R umfasst das Spektrum damit sechs sehr eigenständige Modelle. Untereinander nutzen sie allerdings viele ähnliche Komponenten. So wurde der neue Cross Golf, wie bereits der Vorgänger, auf der Basis des Golf Plus entwickelt. Der Cross schlägt dabei als Allrounder eine Brücke zwischen den MPV (Multi Purpose Vehicle) und SUV (Sport Utility Vehicle), verbindet also die Variabilität der Vans mit der Robustheit der Geländewagen. Allen gemein ist erhöhte Sitzposition.

 

Neuer Passat CC

Die neue Rückbank  im Passat CC

Ab sofort ist der bisher für vier Personen ausgelegte Passat CC optional mit einer neuen Rückbank und somit als Fünfsitzer erhältlich.

Dank dritter Kopfstütze und einem mittleren Dreipunktgurt erfüllt die neue Rücksitzbank alle erforderlichen Sicherheitsaspekte. Zudem ist die Rücklehne asymmetrisch geteilt umklappbar, so dass auch größere Gegenstände problemlos transportiert werden können. Das 3-Sitzer-Rücksitzbanksystem ist für einen Aufpreis von 100,- Euro erhältlich.

 

Peugeot 4007

Ab sofort präsentiert sich der Peugeot 4007 in neuem Design. Der kompakte SUV, der seit 2007 auf dem deutschen Markt erhältlich ist, verfügt über eine belederte Instrumentenhutze, die mit einer Ziernaht versehen ist. Außerdem sind noch der obere Teil des Handschuhfachs und ein Teil der Türverkleidung mit Leder überzogen. Die Bedienelemente der Klimaanlage sind nun mit Chrom verziert. Gleichzeitig erhält das Auspuff-Endrohr eine Chromblende und ein Regensensor ist grundsätzlich Serie.

Als Motorisierung steht ein 2.2 Liter HDi-Diesel mit serienmäßigem FAP-System zur Verfügung. Er leistet 115 kW (156 PS). Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Optional ist nun auch ein neues Doppelkupplungsgetriebe (DCS – Dual Clutch System) bestellbar. Dabei handelt es sich um ein automatisiertes Schaltgetriebe mit sechs Gangstufen, das nach dem Doppelkupplungsprinzip arbeitet. Die beiden Teilgetriebe ermöglichen einen vollautomatischen Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung. Neben Schaltwippen am Lenkrad verfügt das DCS-Getriebe über zwei Fahrmodi (Normal und Sport) sowie einen Berganfahrassistenten. So besticht die neue Getriebevariante durch reduzierte Verbrauchs- und CO2-Werte und Komfortaspekte wie weichere Schaltübergange und ein insgesamt niedrigeres Geräuschniveau.

Der 2.2 Liter HDi FAP zeichnet sich durch Sparsamkeit, hohe Laufkultur und gutes Leistungsvermögen aus. Bei diesem Diesel-Triebwerk handelt es sich um eine Eigenentwicklung von Peugeot. Mit einem Verbrauch von 7,0 Liter Diesel auf 100 Kilometer mit Reifen des Formats 215/70 R16 sowie einem CO2-Ausstoß von lediglich 185 g/km gehört der 4007 zu den umweltfreundlichsten Fahrzeugen seiner Klasse (Werte mit Sechsgang-Schaltgetriebe). Dazu trägt auch das wartungsfreie FAP-System bei.

Der ausschließlich als Siebensitzer lieferbare Peugeot 4007 HDi FAP 155 ist in der Ausstattungsstufe Sport ab 34.250 Euro erhältlich, in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe DCS kostet der SUV ab 35.750 Euro.

 

Neuer Fünfer

BMW bringt im Frühjahr 2010 seinen neuen Fünfer auf den Markt. Der neue kommt mit vier Benzinmotoren und zwei Dieselmotoren auf dem Markt. Der Wagen soll zu einem Preis ab ca. 40.000 Euro verkauft werden.

 

Neuer Volvo S-60

Der neue Volvo S60  präsentiert sichh als neuer Viertürer.

Der schwedische Automobilhersteller Volvo zeigt jetzt die ersten Fotos seiner neu entwickelten Premium-Limousine Volvo S60, die im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Der Viertürer präsentiert sich als sportlichste Modell. Seine Weltpremiere feiert der neue Volvo S60 im März 2010 auf dem Autosalon in Genf. Zu den technischen Highlights der neuen Limousine zählt das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion und Fußgängerschutz.

Das neue Kollisions-Warnsystem mit automatischerNotbremsfunktion kann Fußgänger erkennen, die auf die Straße laufen, und somit Kollisionen bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h vollständig verhindern, selbst wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Das neue System wurde von den Volvo Sicherheitsexperten in zehnjähriger Arbeit entwickelt und bei Testfahrten über 500.000 Kilometer auf der ganzen Welt erprobt.

Die Serienproduktion startet im Frühsommer 2010 im belgischen Volvo Werk in Gent.

 

Der neue Astra

Der neue Astra kommt in diesen Tagen auf den Markt. Fotos und einige Informationen finden Sie hier, aktuelle Videoaufnahmen haben wir Ihnen hier zur Verfügung gestellt.

 

Neuer 3er

Ab März bringt BMW eine neue, sparsamere Dreier-Variante auf den Markt, swn 320d Efficient Dynamics. Bei 160 PS soll das Auto im Drittel-Mix nur 4,1 Liter verbrauchen.

 

Mäusekino

Früher nannte man blickende Kontroll-Leuchten, sprechende Autos und zahllose Knöpfe und Schalter verächtlich "Mäusekino", doch Hightech im Fahrzeuginneren ist immer stärker im Kommen. Die Zeitschrift Auto-Straßenverkehr hat in ihrer 23. Ausgabe 2009 einen Blick in die Zukunft geworfen. Navigationsgeräte, die an die Bedientafel eines Jumbo-Jet erinnern, Einstellungen für Fahrwerkund Getriebe (Sport/Komfort/Eco), Display in der Windschutzscheibe, Internet im Auto, ein Pkw, der seinen Fahrer freundlich begrüßt - all dies gibt es schon, oder es liegt fertig in den Schubladen der Hersteller.

 

Auto ohne Unfälle

Mit einem neuen Aufprallschutz  bezieht Volvo mit seinem neuen Aufprallschutz auch Passanten in ihr Sicherheits-Konzept mit ein.

Volvo plant einen Notbrems-Assistenten, der bereits ab 2010 in Serie angeboten wird. Bis 2020 will Volvo erreichen, dass kein Insasse eines Volvos getötet oder verletzt werde, zitiert die ADAC Motorwelt in seiner aktuellen Augabe (November 2009) den schwedischen Autobauer.

 

Neu auf dem Automarkt

Der neue Astra kommt auf den Markt und soll nach hoffentlich überwundener Weltwirtschaftskrise den Absatz des Automobilherstellers ankurbeln. Insgesamt sammelt das Fahrzeug beim ADAC-Test viele Pluspunkte. Insbesondere Platzangebot, Fahrverhalten, die Motorenauswahl und die Umwelt-Bilanz geliefen den Testern. Schlechte Sicht nach hinten, die kleinen Türen im Fond und die vielen kleinen Tasten im Armaturenbrett missfielen den Testern.

 

Seat Exeo 2.0 TDI

Viel Technik des bis 2004 gebauten Audi A4 hat der Seat Exeo mitbekommen. Lob bekommt vor allem die Verarbeitung, der durchzugsstarke Motor und das Preisleistungsverhältnis. Auf Kritik stoßen die oft kleinen Platzverhältnisse.

 

Kompakte

In der Kompaktklasse tut sich was. Nach dem neuen Golf Variant plant Ford eine neue Generation des Ford Focus. BMW frischt seinen einser mit einer Sportvariante auf, Audi präsentiert den Audi A3 Sportback. Mercedes arbeitet zur Zeit an seiner A-Klasse.

 

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