Tuning/Zubehör
Kein Auto von der Stange
Es gibt viele Möglichkeiten, ein Auto schneller und sicherer zu machen. Hier finden Sie in Kürze zahlreiche wichtige, interessante und hilfreiche Tipps.

Der Zubehör-Hersteller WAECO bietet eine Sitzheizung zum Nachrüsten an. Foto: dpp
Wärme zum Nachrüsten
Das bislang größte Problem beim nachträglichen Einbau einer Sitzheizung ist gelöst: Nämlich das individuelle Zuschneiden und damit die passgenaue Montage der Heizmatte. Die neue WAECO MagicComfort MSH 100 verfügt über hochwertige Carbon-Heizelemente, die auch zugeschnitten weiterhin leitfähig sind, so der Hersteller. Zudem bietet die neue Einbau-Sitzheizung Komfort-Funktionen wie einen integrierten Temperaturwächter, komfortable Zwei-Stufen-Regelung und eine zu hundert Prozent gleichmäßig beheizte Fläche.
Wie bei einem serienmäßig beheizten Sitz werden die Heizelemente zwischen Polsterkern und Sitzbezug eingeklebt. Verschieben unmöglich. Form und Eigenschaften der Sitze bleiben unverändert.
Darüber hinaus verfügt der Komplett-Einbasatz für die beiden Vordersitze über vier integrierte Temperaturwächter, die ein zu starkes Aufheizen verhindern. Die Nachrüstung der komfortablen Carbon-Sitzheizung geht dank eines vorkonfektionierten Kabelsatzes mit Steuerungselektronik und zwei beliebig verbaubaren Universalschaltern leicht von der Hand. Das System ist nach Kfz-Richtlinie e-geprüft und kostet 259 Euro.
Bosch ausgezeichnet
Bosch wurdejetzt für seine langjährigen Entwicklungsleistungen im Bereich aktiver Fahrsicherheitssysteme ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt in Bilbao/Spanien den L.E.A.D.E.R. Award 2010, der jährlich von Automotive News Europe, dem europäischen
Zweig des US-amerikanischen Medienkonzerns Crain Communications Inc., sowie dem Automotive Intelligence Center/Bilbao verliehen wird. Die Jury würdigte Bosch ausdrücklich für die Entwicklung elektronisch gesteuerter aktiver
Fahrsicherheitssysteme.
Bereits 1978 startete Bosch die Fertigung des ersten aktiven Sicherheitssystems für Kraftfahrzeuge: das elektronisch gesteuerte
Antiblockiersystem ABS. 1986 folgte die Antriebsschlupfregelung ASR und 1995 das Elektronische Stabilitäts-Programm. ESP® umfasst die Funktionen des ABS und ASR und wirkt zudem Schleuderbewegungen entgegen. Vernetzt mit Umfeldsensoren ist ESP® heute zunehmend die Basis für neue Sicherheitsfunktionen. So ging Anfang 2010 im neuen Audi A8 ein vorausschauendes Notbremssystem von Bosch in Serie, das den Fahrer in kritischen Situationen frühzeitig warnt und ihn beim Bremsen unterstützt.
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 275 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser
weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldet rund 3 800 Patente weltweit an.
Das Unternehmen wurde 1886 als Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet.
Schutz vor Macken
Einparkhilfen sorgen für stressfreies, komfortables und sicheres Einparken ohne Kratzer und Dellen. Mit dem neuen Parkpilot URF7 von Bosch gibt es jetzt eine neue, technisch verbesserte Generation von Einparkhilfen zum Nachrüsten.
Dank neuester Ultraschalltechnologie und Absicherung der Fahrzeugecken erlaubt der Parkpilot die zuverlässige Hinderniserkennung bis zu einer Entfernung von 1,50 Metern.
Selbst kleine Hindernisse wie niedrige Blumenkübel werden vom Ultraschall sicher erfasst. Auch für Fahrzeuge mit Anhängerkupplung ist der neue Parkpilot geeignet. Die kleinen Sensoren können in Wagenfarbe lackiert werden und lassen sich so unauffällig in die hintere und vordere Stoßstange integrieren.
Die Einbau-Sets gibt es separat für vorne und hinten. So können auch Fahrzeuge preiswert nachgerüstet werden, die bisher nur in der hinteren Stoßstange eine Einparkhilfe hatten.
Es empfiehlt sich, das Gerät bei einem Bosch Car Service oder einer Fachwerkstatt einbauen zu lassen.
Hella-Preis

Hella Show & Shine Award: Hella sucht die schönsten Tuning-Autos 2009: Dabei spielt das Lichtkonzept eines Autos eine große Rolle. Anschauungsobjekt ist der getunte Opel Astra H GTC.
Zahlen rund ums Tuning
Die Umsatzpotentiale im angeschlagenen Fahrzeughandel sind laut Verband Deutscher Automobil Tuner (VDAT), Europas größtem Tuningverband, noch ausbaufähig.
Nach Angaben von VDAT-Geschäftsführer Harald Schmidtke erzielte die exportstarke deutsche Tuningindustrie, inklusive der Tuninglinien der Fahrzeughersteller, im Jahr 2008 einen weltweiten Umsatz von 4,6 Milliarden Euro, in Deutschland lag dieser bei 1,9 Milliarden Euro. Die Prognose für das laufende Jahr geht von einer uneinheitlichen Entwicklung der Marktsegmente aus. Im Umfeld der schwierigen Marktlage wird derzeit ein Rückgang von 10 bis 15 Prozent gegenüber 2008 erwartet. Die Umsatzprognose liegt weltweit bei 3,8 bis 4 Milliarden Euro.
Positive Perspektiven sieht der Experte bei Unternehmen, die sich auf eine Anpassung eingestellt haben. "Die Umsatzpotentiale im Fahrzeughandel sind noch nicht ausgeschöpft. Nur 38 Prozent der Betriebe arbeiten regelmäßig mit einem Anbieter von Tuningteilen zusammen. Professionell betreiben nur zehn Prozent der Händler dieses Geschäft", betont Harald Schmidtke. Dabei begründen sich die Tuningumsätze nicht nur aus dem Segment der Neufahrzeuge. "Wenn sich die Haltedauer neuwertiger gebrauchter Autos erhöht, ist das eine Chance." Außerdem gilt es, eine breite Zielgruppe besser anzusprechen. Schließlich sieht der Verband eine hohe Tuning- und Zubehör-Affinität nicht nur bei den 18 bis 25-Jährigen (60 Prozent) sondern mit 40 Prozent auch noch bei den über 60-Jährigen.
Starke Werte mit Ausnahmestatus erreicht Deutschland bei den PKW-Neuzulassungen im ersten Quartal 2009. "Als einzige Nation in Westeuropa schlagen hier mit 18 Prozent Zuwächse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu Buche", erklärt Stefan Klein, Leiter der Sparte Tuning/Event bei Goodyear Dunlop Handelssysteme. Mit einer täglichen Produktion von 750.000 Reifen und 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern weltweit rund 20 Milliarden US-Dollar. Mit der starken Automobilindustrie ist Deutschland der größte und wettbewerbsintensivste Reifen-Markt innerhalb Europas. Hier lag 2008 das PKW-Reifen Marktpotential bei 72,3 Millionen (LKW-Reifen bei 4 Millionen).
Mit sieben Konzernmarken und 5,3 Millionen verkauften Reifen zählt Goodyear Dunlop Handelssysteme zu den größten Handelsgruppen in Europa und repräsentiert in Deutschland ein Marktvolumen von über zehn Prozent. Durch ein gutes Wintergeschäft wurde im Gesamtreifenmarkt ein leichtes Plus von 2,8 Prozent erwirtschaftet (Zeitraum: März 2008 bis März 2009). "Obwohl das Frühjahrsgeschäft spät eingesetzt hat, läuft der Markt aktuell sehr gut." Weitere Chancen sieht Stefan Klein für den Reifenfachhandel im Autoservice sowie im Umrüst- und Tuningsegment. "Wer im Markt bestehen will, muss den Kunden im Markt abholen."
Sicheres Xenon-Licht
Im direkten Vergleich ist der Unterschied zwischen Halogen- (oben) und Xenonscheinwerfern (unten) besonders deutlich zu erkennen.
Autofahrer mit Xenon-Scheinwerfern fahren sicherer – und das um bis zu 70 Prozent. Denn Xenon-Licht bietet laut einer neuen Studie des ADAC gegenüber herkömmlichen Halogenscheinwerfern deutliche Vorteile. So zeichnen sich Xenon-Scheinwerfer vor allem durch 2-3 mal mehr Licht im Vergleich zu Halogen aus. Weiterhin ermöglichen sie eine größere Reichweite und eine wesentlich bessere Seitenausleuchtung. Für den TÜV-Rheinland lassen diese Eigenschaften einen klaren Schluss zu: Wären alle Fahrzeuge mit Xenon-Scheinwerfern ausgestattet, ließe sich die Zahl der schweren Verkehrsunfälle bei Nacht um bis zu 50 Prozent senken, die der Verkehrstoten um immerhin 18 Prozent.
Trotz allem schrecken viele Autofahrer noch immer vor der vergleichsweise teureren Xenon-Variante zurück – und bringen damit nicht nur ihr eigenes Leben in Gefahr. Daran sei allerdings nicht allein der Preis schuld: 56 Prozent der Autokäufer seien einfach nicht ausreichend über Xenon informiert, zeigte eine Erhebung des Marktforschungsinstituts PULS von 2008. So halten sich gängige Vorurteile über die angeblich starke Blendung des Verkehrs durch Xenon hartnäckig. Jedoch stellten Forscher der TU Darmstadt pauschal keine höhere Blendung durch Xenon fest. Dieser Eindruck hinge viel mehr mit Eigenschaften wie dem Design oder dem Scheinwerfertyp zusammen. Auch der alljährliche Lichttest des Kfz-Gewerbes zeigt ein brisantes Bild; ein Großteil der untersuchten Fahrzeuge fährt mit zu hoch eingestellten Halogenscheinwerfern. Dies sind potenzielle Blender. Xenon-Systeme hingegen garantieren einen optimalen, blendungsfreien Betrieb dank der automatischen Leuchtweiteregelung sowie einer Scheinwerferreinigungsanlage. Beide sind in Fahrzeugen mit Xenon-Scheinwerfern gesetzlich vorgeschrieben.
Zusätzliche Vorteile auf Xenon-Basis bietet der Licht- und Elektronikspezialist Hella aus Lippstadt: das dynamische Kurvenlicht und die adaptive Hell-Dunkel-Grenze (aHDG). In Kombination mit Sensoren und Aktoren bietet Xenon optimales Licht und dynamische Anpassung an jede Verkehrssituation. Bereits 2003 entwickelte Hella das dynamische Kurvenlicht, welches die Reichweite des Abblendlichts und somit den Sichtbereich des Fahrers in Kurven verdoppelt. Gefährliche Situationen können so viel früher erkannt werden, der Fahrer hat mehr Zeit zum Reagieren. Die Funktion der adaptiven Hell-Dunkel Grenze, seit diesem Jahr in einem Premiumfahrzeug zu finden, passt die Scheinwerferreichweite mit Hilfe eines Kamerasystems automatisch an vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge an. Ohne den Verkehr zu blenden, gewährt es dem Fahrer so bestmögliche Sichtverhältnisse. „Knapp die Hälfte aller Autofahrer fühlt sich durch schlechte Sicht gestresst, folgenschwere Unfälle entstehen in solchen Situationen besonders häufig. Durch die bessere Ausleuchtung der Straße vermittelt Xenon nachweislich ein höheres Sicherheitsgefühl“, so Steffen Pietzonka, Leiter im Bereich Marketing Licht bei Hella.
LED für Standart-Golf
Trendsetter Golf: Ab sofort sind, als Premiere in der Kompaktklasse, LED-Rückleuchten für den kompakten Volkswagen verfügbar: Beim Golf R ist das prägnante Nachtdesign serienmäßig, für Golf GTI und GTD ist es als Option für 350 Euro erhältlich. Als sinnvolle Ergänzung dazu bringen Bi-Xenon-Scheinwerfer ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort.
Keine Geisterfahrer mehr
Auf Initiative der Hessischen Landesregierung haben sich das Hessische Landesamt für Straßenwesen, der Automobilhersteller Opel, der Automobilzulieferer Continental und der Verkehrsführungsspezialist Dambach zum Forschungsprojekt DIAMANT zusammengeschlossen. Jetzt haben die vier Projektpartner ihre Ergebnisse präsentiert, die bis 2015 Schritt für Schritt in neue Produkte und eine künftige Verkehrsführung einfließen sollen. In sieben Anwendungsfällen zur Verbesserung der Verkehrsinformation wird dabei gezeigt, wie Autofahren in der Zukunft flüssiger, aber auch sicherer sein kann – beispielsweise beim rechtzeitigen Erkennen eines Geisterfahrers.
“nte Ankunftszeit mit dem Gasfuß ankämpfen.“
Das Leitmotiv von DIAMANT heißt Hochtechnologie zur Vermeidung von Unfallrisiken und Staus. Fährt ein Autofahrer beispielsweise beim Einbiegen auf die Autobahn auf die falsche Fahrbahn und wird somit zum Geisterfahrer, erkennt sein Auto künftig anhand von Daten, die es von einem automatischen Empfangs- und Meldegerät am Straßenrand empfängt, die gefährliche Situation und alarmiert den Fahrer, so dass er reagieren kann. Zugleich erfolgt eine automatische Warnmeldung an alle in der Gegend befindlichen Fahrzeuge und an die Verkehrszentrale Hessen.
Stau-Enden sind gefürchtete Unfallauslöser und deshalb ein weiterer Kernpunkt von DIAMANT. Sobald ein Auto langsam auf das Stauende zufährt, löst es eine Meldung an alle Fahrzeuge in der Umgebung aus. Die gewarnten Autofahrer gehen vom Gas und nähern sich dem Stau langsam. Über den automatischen Melder am Straßenrand erhält auch die Verkehrszentrale die Warnung.
Weitere Sicherheitsinitiativen von DIAMANT sind die Warnung vor Vollbremsungen über mehrere Fahrzeuge hinweg und die Warnung vor beweglichen Baustellen und Kurzzeitbaustellen.
Der Vermeidung von Staus dient eine noch exaktere Ermittlung von Verkehrslage und Reisezeiten. Auch hier treten die automatischen Melder in Aktion. Sie erfassen anonym die Geschwindigkeit vorbeifahrender Autos sowie deren Position und Fahrtrichtung. Aufgrund der Meldungen aus dem Straßenverkehr erfasst die Verkehrszentrale die Verkehrslage und errechnet Reisezeiten, die die Autofahrer auf Bildschirmen im Fahrzeug abrufen und zur Fahrtplanung nutzen können.
Die automatischen Melder informieren die Verkehrszentrale auch über erhöhtes Verkehrsaufkommen und lösen eine angepasste Geschwindigkeitsbeschränkung aus, die den Verkehrsfluss verbessert. Ebenso kann die Verkehrszentrale aufgrund der Meldungen vom Straßenrand den Seitenstreifen zum Befahren frei geben und damit für besseren Fluss des Straßenverkehrs sorgen.
Zum Datenaustausch nutzt DIAMANT den neuen Datenfunkstandard IEEE 802.11p, der dem gebräuchlichen Drahtlosnetzwerk WLAN ähnelt.
Dachboxen
Acht Dach-Skiboxen hat der ADAC in der Dezember-Ausgabe der ADAC-Motorwelt getestet, das Fazit: Am Besten schnitten die Thule Pacific und die Kamei Delphin ab. Die MontBlanc Vista erhielt nur ein ausreichend, weil das Produkt beim Crashtest versagte. Allerdings bemängelt der Automobilclub schwache Befestigungsgurte und wenig stabile Verzurr-Ösen.
Neues Licht
Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat auf der Essen Motor Show 2009 die neue LEDayFlex vorgestellt. Sie ist das weltweit erste flexibel einbaubare Tagfahrlicht. Die „Tagfahrlicht-Ketten“ bestehen aus einzelnen LED-Modulen und können in individuellen Formen eingebaut werden. Ab Januar wird es die LEDayFlex als fünfer, sechser, siebener und achter Modulkette mit den verschiedenen ECE-typgeprüften Einbauformen im Handel geben – alle Varianten werden sowohl mit als auch ohne Positionslicht erhältlich sein. Tagfahrlichtlicht, wird ab 2011 ohnehin Pflicht in Neufahrzeugen.
Durch den Verzicht auf Reflektoren und die ausschließliche Nutzung von LEDs sind die Einbaumaße sehr klein, der vorgeschriebene Abstand der einzelnen Module beträgt 1 bis 15 mm. Die Leuchten werden automatisch mit dem Start des Motors eingeschaltet und erlöschen erst wieder beim Einschalten des Stand- bzw. Abblendlichts oder beim Abschalten des Motors. Wird die Leuchte auch als Positionslicht verwendet, wechselt sie auf gedimmten Nachtbetrieb. Ein Vergessen des Ein- und Ausschaltens ist ausgeschlossen. Fahrzeuge, die mit Hella-Tagfahrleuchten ausgestattet sind, brauchen nicht beim TÜV vorgeführt werden, und es ist auch keine Eintragung in die Fahrzeugpapiere erforderlich.
Die LEDayFlex spart gegenüber Halogen-Tagfahrlicht auch noch Geld. Die „Golden Dragon“ Hochleistungs-LEDs sorgen für beste Lichtleistung bei geringster Leistungsaufnahme: nur 5,8 Watt im Tagfahrlicht- und 0,6 Watt im Positionslichtbetrieb. Damit verbraucht die LEDayFlex nicht nur weniger Strom als eine Tagfahrleuchte mit H7-Glühlampen, sie funktioniert mit einer Lebensdauer von mehr als 10.000 Stunden auch 30 mal länger und somit ein Fahrzeugleben lang. Im Gegensatz zum Fahren mit Abblendlicht wird die normale Beleuchtungsanlage geschont, Abgase werden reduziert und Kraftstoff eingespart.
Die LEDayFlex wird als komplettes Set geliefert: Zwei vorverkabelte Lichtmodulketten (mit jeweils fünf bis acht Einzelmodulen), zwei Steuergeräte, Montageanleitung und gegebenenfalls Positionslicht. Die Einzelmodule haben einen Durchmesser von 30 mm und sind als eine Modulkette miteinander verbunden. Zwischen den Einzelmodulen erlaubt ein 85 mm langes Kabel eine individuelle und flexible Anbringung der Leuchtkette wie etwa ringförmig, horizontal oder diagonal. Die Länge des Kabels vom Steckeranfang bis zum ersten Einzelmodul beträgt nochmals 120 mm. Die Vorschaltgeräte haben einen fest angeschlagenen AMP-Supersealed Stecker. Die Kabel sind ummantelt und ca. 29 cm lang. Der Kabelsatz im Fahrzeug muss über den passenden Gegenstecker verfügen. Bei Bedarf gibt es als Zubehör einen vorkonfektionierten Profi-Kabelsatz, bei dem der dreipolige AMP-Gegenstecker am Kabelsatz angeschlagen ist. Kunden, die ihre Kabelsätze selbst konfektionieren, können auch nur den Gegenstecker bekommen.
Neue Angebote von Hella
Mehr sehen und besser aussehen? Komfortabel und sicher fahren, aber dabei im Trend liegen? Die neue Broschüre „LightShow 2010/2011 Tuning“ bietet Auto-Begeisterten eine Bühne für eigene Tuning-Ideen. Und mit der neu überarbeiteten, umfangreich ergänzten „e-motion Factory“ lassen sich im Internet viele Fahrzeugmodelle mit Hella-Produkten direkt am Bildschirm interaktiv gestalten.
Hella präsentiert sein Tuning-Produktangebot ab November 2009 in einer neuen Broschüre: Großformatige Szene-Fahrzeuge präsentieren Hella-Produkte mit beispielhaften Anbauvarianten. Die Bilder stellen vor allem die Produkt-Highlights ins Rampenlicht. So die neue LEDayFlex, Upgrade-Scheinwerfer und Heckleuchten an prämierten Tuning-Fahrzeugen sowie Lichtmodule an Aston Martin Racing-Fahrzeugen. Sämtliche Informationen stehen ab Ende November 2009 auch Online rund um die Uhr auf der Hella-Homepage (www.hella.com/tuning) zur Verfügung.
Die e-motion Factory, Hellas Internetseite für das virtuelle Tunen von Fahrzeugen, zeigt sich ebenfalls in neuem Glanz. Ende November 2009 ist sie auf Deutsch verfügbar, ab Januar 2010 in Englisch. Neben dem VW Golf 4 und 5, dem Ford Focus und dem Opel Astra, können jetzt auch die Fahrzeugmodelle VW Passat Variant, VW Tiguan, BMW E90 und der Seat Leon ausgewählt werden.
Zum Tunen stehen dann die verschiedenen Hella-Produkte fahrzeugspezifisch bereit: Upgrade-Scheinwerfer, Heckleuchten, Zusatz- und Nebelscheinwerfer sowie Tagfahrlicht. Sofort nach der Produktwahl wird sichtbar, wie sich das Fahrzeug verändert. Zur individuellen Gestaltung kann auch das eigene Nummernschild eingefügt und die Fahrzeugfarbe eingestellt werden. Die „Snapshot-Funktion“ ermöglicht dann das Verschicken des „eigenen“ getunten Fahrzeugs per E-mail.
Außerdem steht auch die neue Hella-Microsite (www.hella.de/tuning) zur Verfügung. Tuning- und Auto-Begeisterte finden hier Informationen über Upgrade-Scheinwerfer, Heckleuchten, Lichtmodule, Elektronikprodukte und Zubehör.
Tuning auf der Essen-Motor-Show
Im Rahmen des Hella Show & Shine-Awards werden auf der Essen Motor Show 2009 (28.11. bis 06.12.) die fünf schönsten Tuning-Autos auf dem Hella-Stand präsentiert (Halle 2, Nr. 428). „Das sind alles absolute Hingucker", so Marcus Berger vom Online-Magazin VAU-MAX, mit dem Hella den Wettbewerb zusammen veranstaltet. „Die hohe Qualität der Bewerbungen hat
uns die Auswahl der Finalwagen mal wieder sehr schwer gemacht." Von Mai bis Ende Oktober 2009 konnten sich Tuning-Fans für die zweite Auflage des Show & Shine-Awards anmelden. So taten es auch Tobias Hüttner aus Altbach (VW Golf 3), Marcello Hösch aus Obernburg (VW Golf 5 GTI), Sven Kaminski aus Seelze (VW Tiguan), Jonas Rosenberg aus Schwelm (VW Polo 9N) und Christian
Eikelmann aus Düsseldorf (VW Passat 3BG). Mit ihren getunten Wagen haben sie den Sprung ins Finale geschafft. Über den endgültigen Gewinner entscheiden die Besucher der Essen Motor Show. Darüber hinaus kann auch auf der Internetseite Vau-max.de abgestimmt werden. Der Sieger des Wettbewerbs wird am Sonntag, den 6. Dezember, um 14 Uhr auf dem Hella-Stand ausgezeichnet. Neben einem begehrten Pokal, der von der letztjährigen Miss Tuning, Daniela Grimm, überreicht wird, erhält der
Gewinner ein exklusives VIP-Wochenende auf einer beliebten Tuning-Veranstaltung.
Produktion beim Autozulieferer Hella

Der Autozulieferer Hella will jetzt Nachrüstsätze für aktuelle Auto-Modelle auf den Markt bringen.
Tuning-Lights
Mehr sehen und besser aussehen? Komfortabel und sicher fahren, aber dabei im Trend liegen? Die neue Broschüre "LightShow 2010/2011 Tuning" bietet Auto-Begeisterten eine Bühne für eigene Tuning-Ideen. Und mit der neu überarbeiteten, umfangreich ergänzten "e-motion Factory" lassen sich im Internet viele Fahrzeugmodelle mit Hella-Produkten direkt am Bildschirm interaktiv gestalten.
Die außergewöhnlichen Bilder stellen vor allem die Produkt-Highlights ins Rampenlicht. So die neue LEDayFlex, Upgrade-Scheinwerfer und Heckleuchten an prämierten Tuning-Fahrzeugen sowie Lichtmodule an Aston Martin Racing-Fahrzeugen. Sämtliche Informationen stehen ab Ende November 2009 auch Online rund um die Uhr auf der Hella-Homepage (www.hella.com/tuning) zur Verfügung.
Die e-motion Factory, Hellas Internetseite für das virtuelle Tunen von Fahrzeugen, zeigt sich ebenfalls in neuem Glanz. Ende November 2009 ist sie auf Deutsch verfügbar, ab Januar 2010 in Englisch. Neben dem VW Golf 4 und 5, dem Ford Focus und dem Opel Astra, können jetzt auch die Fahrzeugmodelle VW Passat Variant, VW Tiguan, BMW E90 und der Seat Leon ausgewählt werden. Zum Tunen stehen dann die verschiedenen Hella-Produkte fahrzeugspezifisch bereit: Upgrade-Scheinwerfer, Heckleuchten, Zusatz- und Nebelscheinwerfer sowie Tagfahrlicht. Sofort nach der Produktwahl wird sichtbar, wie sich das Fahrzeug verändert.
Pünktlich zur Essen Motor Show steht auch die neue Hella-Microsite (www.hella.de/tuning) zur Verfügung. Tuning- und Auto-Begeisterte finden hier ansprechende Informationen über Upgrade-Scheinwerfer, Heckleuchten, Lichtmodule, Elektronikprodukte und Zubehör. Detailliertere Produktinformationen findet man dann in dem "LightShow Katalog Online".
Hella rüstet nach
Der Licht- und Elektronikspezialist Hella baut sein Beleuchtungssortiment im Ersatzteilgeschäft mit neuen Volumenmodellen weiter aus. So sind ab Dezember 2009 die Scheinwerfer für den Golf VI sowie den Polo A05 im freienTeilehandel verfügbar. Ebenfalls in das Hella-Programm aufgenommen werden die Scheinwerfer und Leuchten für den Opel Insignia. Funktionssicherheit, Passgenauigkeit und Haltbarkeit der Scheinwerfer werden jeweils durch die„Hella-Originalteile-Qualität" sichergestellt. Ab Januar 2010 ergänzt Hella das Angebot um ca. 150 weitere neue Scheinwerfer und Leuchten. Darunter befinden sich als besondere Highlights Scheinwerfer in Erstausrüsterqualität für den BMW MINI, die Mercedes C- und B-Klasse, den BMW 7er, den Fiat 500 sowie die Polo A05-Heckleuchten. Durch die Programmausweitung umfasst das Angebot von Hella dann nahezu 3.000 Beleuchtungsprodukte. Die Position von Hella als Anbieter mit der größten Marktabdeckung in Deutschland ist dadurch nachhaltig gefestigt.
Fahrvergleich
Zwei allradgetriebene Supersportler - den Lamborghini Murciélago (620 PS) und den Nissan GTR - schicken die Tester der Autobild Sports-Car auf die Rennstrecke.Abgesehen davon, dass der Italiener das vierfache des japanischen Mitbewerbers kostet, kann der Japaner in vielen Bereichen gleichziehen, beim Spritverbrauch begnügt er sich sogar mit rund der halben Menge. Obwohl - wer denkt bei solchen Autos an das Sprit sparen.
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