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Roller

Vespa und Co

Roller, vor allem die 50er, sind im Kommen. Als erstes Fortbewegungsmittel der Jugend, aber auch für Erwachsene als kostengünstige Alternative in der Stadt zum Auto.

 

Auf Facebook

Bei Roller-Fans stehen Peugeot Scooter mit chicem Design, moderner Technik und hoher Wertbeständigkeit seit vielen Jahren hoch im Kurs. Seit 1. Juli kann man nicht nur beim Fahren, sondern auch im Internet zum Fan der Marke werden. Denn an diesem Tag wurde die neue „Facebook“-Seite von Peugeot Scooters freigeschaltet, mit der sich der französische Fahrzeughersteller in das rasant wachsende soziale Netzwerk einklinkt. Bereits rund 19 Millionen deutsche Teilnehmer tauschen dort nicht nur private Nachrichten und Fotos, sondern auch aktuelle Veranstaltungshinweise und interessante Produkt-informationen aus. Ohne Zweifel wird auch Peugeot Scooters auf dem weltweit beliebtesten Netzwerk-Portal schnell neue Freunde finden: Peugeot feiert den Start der neuen Facebook-Seite nämlich mit einem fröhlichen Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer einen „Speedfight 3 AC Music“, den rasanten Supersportler im Peugeot-Programm inkl. iPod shuffle mit Peugeot Gravur und einen MP3 Flaterate Gutschein von Music Monster (180 Tage gratis Music Download) gewinnen können. Dazu brauchen die Teilnehmer nur ihr Lieblingsfoto zum Thema „Mein perfekter Sommertag“ hochzuladen, was auf Facebook eine leichte Übung ist – denn dafür wurde das Portal schließlich gemacht.

 

Saxonette

Die E-Bikes und Pedelecs von Sachs-Bikes rollen künftig unter dem flotten
Markennamen „Saxonette” auf die Radwege. Für Kenner hat der Name einen
besonderen Klang, denn schon 1938 baute der Nürnberger Hersteller ein Fahrrad mit
Hilfsmotor, das als Saxonette zum Urahn dieser Fahrzeuggattung werden sollte und
in moderner Form bis heute zum Verkaufsprogramm gehört.

Künftig steht der Name nicht mehr für ein einzelnes Modell, sondern als viel
versprechendes Markenzeichen für einen ganzen Produktzweig, mit dem sich das
Unternehmen SFM klar zur E-Mobilität bekennt und die Programmpalette von
derzeit vierzehn verschiedenen E-Bikes und Pedelecs zielstrebig ausbaut. Dank der
langjährigen Erfahrung in diesem Marktsegment stützt sich SFM dabei auf einen
technischen Vorsprung, der nicht nur besonderen Fahrkomfort und Fahrspaß,
sondern auch problemlose Alltagstauglichkeit und unübertroffene Langlebigkeit der
Produkte garantiert.

SFM stellt so hohe Ansprüche an Haltbarkeit und Fertigungsqualität, dass wichtige
Produktionszweige vom Fernen Osten nach Deutschland zurückverlagert wurden
und Teile des Lieferprogramms wieder das Gütesiegel „Made in Germany“ verdient
haben. Im besonders kritischen Bereich der Lithium-Ionen-Batterien und ihrem
elektronischen Management hat die Produktqualität ein so hohes Niveau erreicht,
das es erlaubt, Saxonette-Kunden künftig mit einer Zwei-Jahres-Garantie für den
Akku auf große Fahrt zu schicken. Mit einem geringen Zusatzbeitrag von 99 Euro
beim Fahrzeugkauf lässt sich die Garantie sogar auf 4 Jahre ausdehnen.
Gleichzeitig gibt SFM auch auf dem Markt mit Verbrennungsmotoren weiter Gas
und schickt die Fahrzeuggattung der Scooter und Motorräder erstmals unter dem
Markennamen „SFM“ ins Rennen.

Das Kürzel steht für „Sachs Fahrzeug- und Motorentechnik“ und umfasst so coole
Modelle wie die erfolgreichen „SpeedJet“- und „Speedforce“-Scooter, sowie
Motorräder mit 125 ccm, die als Supermoto-Version, als Enduro und als Roadster zu
haben sind. So unterschiedlich die SFM-Bikes sind, haben sie doch eins gemeinsam:
Sie werden nur per Gasgriff bewegt und grenzen sich damit klar von den Fahrrädern
der Saxonette-Familie ab.

„Bislang wurden alle Produkte unter dem Namen Sachs-Bikes angeboten, was eine
klare Positionierung auf den verschiedenen Märkten sehr schwierig machte“, erklärt
Dieter Scholz, Geschäftsführer der Nürnberger SFM GmbH. „Künftig sind die beiden
Produktlinien klar voneinander abgegrenzt. Doch die Umstrukturierung bedeutet
mehr als nur zwei neue Markennamen. Sie stellt die Weichen für eine erfolgreiche
Zukunft unseres Unternehmens – in einer Zeit, in der E-Roller, E-Bikes und Pedelecs
nicht nur immer beliebter, sondern als umweltfreundliche Variante des
Individualverkehrs auch ökologisch immer wichtiger werden!“

 

Wer jetzt noch ohne schwarzes Kennzeichen auf dem Roller unterwegs ist, begeht eine Straftat. Foto: dpp/Allianz

 

Schwarz statt grün

Mit jedem Bisschen Grün kommen wir dem ersehnten Frühling einen Schritt näher.
Aber dieses Grün muss seit 1. März von unseren Straßen verschwunden sein: Das Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder bis 50 ccm Hubraum hat die Farbe
von Grün auf Schwarz gewechselt

Stichtag war der 1. März, Null Uhr. Wer jetzt noch mit dem grünen Kennzeichen
unterwegs ist, begeht eine Straftat! Auch, wenn das neue Kennzeichen schon
zuhause bereit liegt. Der Versicherungsschutz besteht erst dann, wenn das richtige
Schild zum richtigen Zeitpunkt am Moped prangt. Für das Fahren ohne
Versicherungsschutz gibt es Punkte in Flensburg, die erst nach fünf Jahren gelöscht
werden. Und es gibt ein Strafverfahren. Das wird zwar oftmals wegen
Geringfügigkeit eingestellt, aber manchmal nur mit Auflagen. Das kann zum Beispiel
ein Eintrag ins Erziehungsregister sein, der dann fünf Jahre lang erhebliche
Schwierigkeiten bereiten kann.

Ab 60 Euro lässt sich das alles vermeiden. Dafür gibt das schwarze Schild mit zwölf
Monaten Versicherungsschutz bei einer Deckungssumme von 100 Mio. Euro. Eine
zusätzliche Teilkaskoversicherung schützt für 50 Euro mehr gegen Feuer und
Diebstahl. Damit der Verlust des „Feuerstuhls“ - egal ob Mofa, Mokick, Moped oder
Roller - den stolzen Besitzer nicht gleich wieder zum Fußgänger macht.
Also dann: Helm auf und gut versichert auf in den Frühling! Aber nur so schnell, wie
Ihr Schutzengel fliegen kann..

 

Reifen für starke Roller

Mit dem neuen MICHELIN City Grip bringt der französische Reifenhersteller einen Ganzjahresreifen für hubraumstarke Motorroller ab 125 Kubikzentimetern auf den Markt. Der Scooter-Pneu sorgt mit dem neuartigen PST-Lamellenprofil (Progressive Sipe Technology) für beruhigende Sicherheitsreserven – auch auf nasser Fahrbahn und bei kalter Witterung.

Hintergrund:
Die Lamellen des Pneus reichen bis auf den Profilgrund und können so den Wasserfilm bis zum Erreichen der Verschleißgrenze wirksam durchbrechen. Auf der Reifenschulter verfügt das Profil des City Grip über eine besonders hohe Anzahl aktiver Lamellen.

Effekt:
Der Pneu reduziert das Risiko, in Schräglage auf nassem Kopfsteinpflaster oder Fahrbahnmarkierungen auszurutschen. Zahlreiche namhafte Rollerhersteller setzen in der Erstausrüstung bereits auf den neuen MICHELIN Reifen, der zum Marktstart schon über 35 Herstellerfreigaben verfügt.

Großes Lob vom Fachmagazin „Scooter & Sport“
Die Fachzeitschrift „Scooter & Sport“ hat den neuen MICHELIN Reifen auf Herz und Nieren getestet (Heft 2/2010). Das Urteil der Motorroller-Experten: „Nach gut 1.000 Testkilometern mit dem MICHELIN City Grip bleiben keine Wünsche offen.“ Darüber hinaus lobten die Tester die extrem gute Haftung, das präzise Handling, den guten Geradeauslauf, die Bremsstabilität und den hohen Komfort auf Kopfsteinpflaster.

Den MICHELIN City Grip gibt es ab sofort in 25 Reifendimensionen (Vorder- und Hinterräder) von 12 bis 16 Zoll, auch für Großradroller wie beispielsweise den Honda SH 125.

 

Aus Blau wird Grün Das neue Versicherungskennzeichen ist ab 1. März, Null Uhr, Pflicht. Foto: Allianz/dpp

 

Grün wie die Hoffnung

Kaum sind Schnee und Eis gewichen, kommen nicht nur Krokusse und Osterglocken aus dem Rasen, sondern werden auch die Zweiräder wieder aus den Kellern und Garagen geholt. Frühjahrsputz ist angesagt – und für die kleinsten mit bis zu 50 ccm-Motor gibt’s auch wieder ein neues Kennzeichen.

Am Sonntag, 28. Februar, muss das alte blaue Versicherungskennzeichen dem neuen grünen Schild weichen. Wer ab Punkt Mitternacht am Montag (1. März) immer noch mit 'Blau' unterwegs ist, fährt ohne Versicherungsschutz! Und das ist eine Straftat! Das heißt: es gibt Punkte in Flensburg, die nicht nach zwei, sondern erst nach fünf Jahren gelöscht werden. Und es gibt ein Strafverfahren. Oftmals wird das Verfahren zwar wegen Geringfügigkeit eingestellt, aber manchmal mit Auflagen. Das kann zum Beispiel ein Eintrag ins Erziehungsregister sein, der dann fünf Jahre lang Schwierigkeiten bereiten kann.

 

Viertakt beim Vivacity

Der Vivacity  von Peugeuot fährt mit einem Viertakt-Motor.

Der Peugeot New Vivacity, Allround-Scooter des französischen Fahrzeugherstellers, fährt ab sofort mit einem neu entwickelten Top-Motor auf Deutschlands Straßen. Neben dem bewährten 50 ccm-Zweitakter ist der Alleskönner mit seiner Gepäck-Klappe im Bug nun auch als Viertakter zu haben, der lässig die Euro 3-Abgasnorm stemmt und selbst die empfindlichsten Nasen mit seinem qualmfreien Alltagsbetrieb erfreut. Mit 3,8 PS Höchstleistung und sattem Durchzug aus dem Drehzahlkeller legt sich das Aggregat bei Ampelstarts kraftvoll ins Zeug, dreht dabei aber so gleichmäßig und vornehm hoch, dass auch Zweirad-Neulinge schnell ihre Scheu vor dem Gasgriff ablegen. Neben Sauberkeit und Laufkultur überzeugt der Viertakter auch mit seinem Aktionsradius. 8,5 Liter Tankinhalt bedeuten eine Reichweite von nahezu 300 Kilometern - und passen perfekt zum Charakter des New Vivacity, der mit seinen vielfältigen Staumöglichkeiten, der umfangreichen Ausstattung und dem vorbildlichen Wetterschutz wie ein Mini-GT-Scooter wirkt und deshalb nicht nur für Büro- und Einkaufsfahrten, sondern auch für ausgedehnte Touren taugt.

 

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